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Migration & Labour

In South Asia, labour migration is a relevant topic in society as more and more people are moving from rural to urban areas in search for employment. Please find below publications that address the topic of migrant labourers and their struggles as well as other articles related to the issue of migration.

INTERVIEW | Indisches Plädoyer für Solidarität mit Geflüchteten

Ranabir Samaddar war viele Jahre lang Direktor der indischen Mahanirban Calcutta Research Group. Mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung arbeitet der Think Tank eng zu Themen wie Migration und Flüchtlingen zusammen. Im Gespräch mit Antje Stiebitz hinterfragt Prinzip er das Prinzip staatlicher Verantwortlichkeit für Flüchtlinge und plädiert für einen solidarischen Umgang mit Geflüchteten.

RLS-Interview: Verantwortung oder Solidarität? (Februar 2019)

REPORTAGE | Das Leben von Migrant*innen im indischen Kolkata

Seit mehr als 200 Jahren zieht Kolkata Migrant*innen an: Ihre Wurzeln liegen in China, Armenien, Bangladesch oder in anderen Teilen Indiens. Politische Verfolgung, Hunger und Armut haben sie aus ihrer Heimat vertrieben. Die Hoffnung auf eine bessere Zukunft für ihre Familien hat sie in die ostindische Metropole gezogen. Der RLS-Partner Mahanirban Calcutta Research Group forscht seit Jahrzehnten zum Thema Migration und ermöglicht damit einen tiefen Einblick in das Leben und Arbeiten von Menschen mit Migrationshintergrund. Antje Stiebitz berichtet

RLS-Reportage: Selbsthilfe und Kampf ums Überleben (Februar 2019)

REPORT | The Migrant Labour driving India’s Economic Boom

Every year, hundreds of thousands of rural Indians are drawn to the country’s industrial hubs. Exposed to poor working and living conditions, they hardly earn enough to survive. With support from Rosa-Luxemburg-Stiftung, our partner Prayas fights for their rights.Judith Unglaub reports.

RLS-Report: Built on the Backs of the Disenfranchised (January 2019)

REPORTAGE | Ohne Arbeitsmigration wäre Indiens Wirtschaftsboom unmöglich

Jahr für Jahr zieht es hunderttausende Inder*innen aus den ländlichen Gebieten in die industriellen Zentren des Landes. Unter widrigen Arbeits- und Lebensbedingungen verdienen sie gerade so viel, dass es zum Überleben reicht. Mit Unterstützung der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Neu-Delhi engagiert sich die RLS-Partnerorganisation Prayas für die Rechte der Migrant*innen. Judith Unglaub berichtet.

RLS-Reportage: Auf dem Rücken der Entrechteten (Januar 2019)

Diese Reportage erschien am 28. März 2019 unter dem Titel "Das harte Los der Wanderarbeiter" auch in der Zeitung "Neues Deutschland". (PDF-Datei)

INTERVIEW | Geflüchtete Rohingya-Frauen in Bangladesch

Meghna Guhathakurta ist Geschäftsführerin der RLS-Partnerorganisation Research Initiatives, Bangladesh, die sich für benachteiligte Bevölkerungsgruppen sowie Menschen- und Bürgerrechte in Bangladesch einsetzt. Antje Stiebitz hat mit der Wissenschaftlerin und Aktivistin darüber gesprochen, wie sich geflüchtete Rohingya-Frauen die Rückkehr in ihre Heimat Myanmar vorstellen.

RLS-Interview: Der Identität und Rechte beraubt (Dezember 2018)

INTERVIEW | Arbeitsmigration in Indien

Ohne Arbeitsmigration wäre Indiens rasantes Wirtschaftswachstum nicht möglich. Auf der Suche nach Arbeit und in der Hoffnung auf ein besseres Leben machen sich alljährlich Millionen Menschen auf den Weg in die städtischen Ballungszentren. Dort erwarten sie jedoch oftmals neue Probleme wie schlechte Lebens- und Arbeitsbedingungen und unzureichende soziale Absicherung. Nadja Dorschner hat mit der Gewerkschaftsaktivistin Anannya Bhattacharjee darüber gesprochen.

RLS-Interview: «Der Staat entzieht sich seiner Verantwortung» (Dezember 2017)